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Mutter darüber zu sprechen. Mit 180 war sie kaum in der Lage, den Druck zu verstehen, dem er und seine unbedeutend winzige Generation ausgesetzt waren. Er sollte die Arbeit einfach geschrieben und seinem Lehrer ins öffentliche Verzeichnis gestellt haben. Es war nur, dass er in der Nacht die coolste Idee überhaupt gehabt und sie seiner Mutter reflexartig zugespielt hatte: Mit Erlangung der Reife seiner Generation wäre der ganze Planet post-human und eine neue, absolut neue Ära würde beginnen. Die Bitchun-Gesellschaft, Phase II.
„Okay, Mam. Okay. Ich gehe frühstücken – willst du mitkommen?“
„Nein“, sagte sie und rollte sich wieder auf die Seite. „Ich warte auf deinen Vater.“
Er blickte auf das schnarchende Massiv seines Vaters, der trotz des hitzigen Wortwechsels noch immer weggetreten, hinter ihr schnarchte. Adrian griff nach dem Deckengeländer und hievte sich zentimeterweise aus dem Sarg in den öffentlichen Korridor.
Sein Bauch knurrte, aber die Schlange, die auf die Ausspeisung wartete, war immer noch lang, dicht besetzt mit Frühstückenden aus dem Bau, den er sein Zuhause nannte.
Widerstrebend entschloss er sich, das Frühstück zu überspringen und sein Refugium aufzusuchen. Es war beinahe Backup-Zeit und er musste einiges abladen.
Um bei der Wahrheit zu bleiben, Adrians privater Punkt war alles andere als privat und zudem verdammt schwierig zu erreichen. Seine Netzkumpel verglichen gerne Aufzeichnungen über ihre Verstecke und Adrian war sich sicher, dass er das beschissenste und unpraktischste Loch von allen hatte.
Zuerst begab sich Adrian in die U-Bahn und entschied sich wegen der schnelleren Ladezeit für die Tiefkühl-Freifahrt. Er betrat die glänzende Kryokammer der Downsview Station, beschwor ein HUD (Anm.: Heads Up Display, in diesem Fall neuronal verdrahtet) in seinem Gesichtsfeld herauf und sendete die Freigabe zum Einfrier