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Ÿen hat“ (T.-R. IV, 50); und 2. „jene Alemannin, meine Verlobte“, von welcher im Januar 1526 das Gerücht ging, Amsdorf habe sie geheiratet. Br. III, 77. Salus (=Ave) Allemanna, vgl. die vier Brüder Alemann III, 418. Man deutet aber diese Aeußerung L. drei „Frauen“ auch allegorisch auf die drei Mönchsgelübde (Beste 31) u.a.

[126] II, 655. Luther war am 19., 28., 29. April in Eisleben.

[127] Die üble Nachrede (III, 2 infamantibus me cum Catharina Borana) war vielleicht die Lüge von einem frühzeitigen unerlaubten Umgang der beiden Brautleute, welche auch Melanchthon in seinem bekannten vertrauten Brief an Camerarius zurückweist. S. 58. Luther war wegen der an sich selbst erfahrenen und auch sonst wahrnehmbaren Verleumdung Verlobter gegen lange Verlobungszeit. T.-R. IV, 41, Br. III, 1-3, 9-12.

[128] T.-R. IV, 73. Cord. 1511.

[129] Luthers Augen beschreibt Melanchthon (Ztschr. f. K.-G. IV, 326) als braun mit einem gelben Ring darum: der Ausdruck habe den kampflustigen Blick des Löwen. — Ueber Luthers Aeußere vgl. Küchenmeister, L.'s Krankheitsgeschichte, 42. 116. Bei dem Besuch bei Kardinal Bergerins (s.o.S. 115) trug, wie dieser bemerkte und aufschrieb, Luther ein Wams aus dunklem Kamelot, die Aermel mit Atlas eingefaßt, darüber einen kurzen Rock von Sersche mit Fuchspelz gefüttert, an den Fingern mehrere Ringe, um den Hals eine schwere goldene Kette. Luther wollte damals dem Kardinal imponieren und recht jung aussehen, um ihn zu ärgern; er meinte, so müsse man mit Füchsen und Schlangen handeln.

[130] T.-R. IV, 38.

[131] _Kawerau_, der Briefwechsel des J. Jonas, Halle 1884/5, I, S. 94. < previous  next > 

Katharina von Bora - Geschichtliches Lebensbild, page 388
by D. Albrecht Thoma

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